Häufig gestellte Fragen
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Nein, überhaupt nicht. Wir starten dort, wo ihr gerade steht. Dein Hund braucht keine Vorkenntnisse. Die Übungen werden Schritt für Schritt aufgebaut und individuell an euch angepasst.
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Grundsätzlich können sehr viele Hunde davon profitieren. Alter, Größe, körperliche Voraussetzungen und Charakter werden dabei berücksichtigt. Nicht jeder Trick passt zu jedem Hund – deshalb wählen wir die Übungen so aus, dass sie für deinen Hund sinnvoll und gut umsetzbar sind.
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Bitte teile mir bekannte körperliche Beschwerden oder Einschränkungen vor dem Training mit. Wir wählen die Übungen entsprechend aus. Bei gesundheitlichen Problemen sollte vorher tierärztlich abgeklärt werden, welche Belastungen für deinen Hund geeignet sind.
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Das hängt davon ab, was wir gemeinsam machen möchten. Viele Übungen kommen mit ganz einfachen Dingen aus. Falls du für eine Einheit etwas Bestimmtes benötigst, besprechen wir das vorher.
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Medical Training kann grundsätzlich für jeden Hund sinnvoll sein – und nicht erst dann, wenn Tierarztbesuche bereits schwierig geworden sind. Dein Hund lernt in kleinen Schritten Berührungen, Untersuchungen oder Pflegesituationen kennen. Ziel ist, ihm mehr Sicherheit und Vorhersehbarkeit zu geben.
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Nein. Gerade hier ist mir wichtig, auf die Körpersprache des Hundes zu achten und die einzelnen Schritte so aufzubauen, dass er nicht einfach durch eine Situation „durch muss“. Wir arbeiten in seinem Tempo und achten darauf, wann eine Pause oder ein kleinerer Trainingsschritt sinnvoll ist.
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Nein. Tricks sind für mich viel mehr als reine Beschäftigung. Gemeinsames Lernen kann Körpergefühl, Konzentration und Koordination fördern und gleichzeitig die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund stärken.